Großwildjäger zu Besuch

Ein Gespräch über Jagd und Naturschutz in Afrika

„…Es ist leicht, von Hamburg oder München aus den Erhalt gefährlichen Großwilds zu fordern. Die Menschen vor Ort, die von Löwen gefressen oder deren Felder von Elefantenherden zertrampelt werden, denken anders darüber. Da zahlt übrigens keiner Wildschaden, da geht es um die Existenz. Über Tiere gut zu denken und zu reden, hilft den Tieren nicht, Tierfilme im Fernsehen zu gucken auch nicht. Aber wer in Afrika viel Geld dafür zahlt, einen Leoparden zu schießen, der hilft den Tieren…“

JAWINA: Herr Dr. Baldus, Sie haben sich in unserem Vorgespräch selbst als „Arbeiterkind“ bezeichnet und berichtet, dass Sie aus einem „jagdlosen“ Haushalt kamen – wie sind Sie zur Jagd gekommen?

 Dr. Rolf Baldus: Ich bin in einem Dorf im Westerwald aufgewachsen und war als Jugendlicher eigentlich immer im Wald, bekam ein Fernglas geschenkt, beobachtete Wild, baute Nistkästen. Wir – meine Freunde und ich – hatten uns Nachschlüssel für sämtliche Hochsitze besorgt und machten abstruse Dinge, Hasenfütterungen anlegen und so. Sogar einen Club haben wir gegründet, die Waldläufer, mit Abzeichen, Satzung und immerhin drei Mitgliedern.

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Dr. Rolf Baldus
Fotos: Archiv Baldus

 JAWINA: Die positive Einstellung zurJagd ergab sich also ganz zwanglos aus der Kindheit auf dem Land?

 Dr. Rolf Baldus: Gar nicht mal. Wir waren eigentlich Tierfreunde und damit, so wie wir das verstanden, eher gegen die Jagd, in zarter Form sogar so etwas wie Jagdsaboteure. Aber das Interesse war da, und dann gab es da einen Jagdpächter, der Gesellschaft suchte. Zwei Jungs, die beim Hochsitzbau halfen, kamen dem gerade Recht. Außerdem habe ich die gesamte „Försterhaus“-Serie von Erich Kloss verschlungen, kennen Sie die?

 JAWINA: Nö.

 Dr. Rolf Baldus: Da ist Ihnen aber was entgangen. „Horst wird Förster“ oder„Frühling im Försterhaus“ hießen die, sind damals im Schneider-Verlag erschienen …

 JAWINA: Die haben auch „Hanni und Nanni“ gebracht …

 Dr. Rolf Baldus: So was habe ich als Junge doch nicht gelesen! Toll war „Auf der Fährte der Elefanten“ Band 1 und 2. Da kommt ein Großwildjäger zu Besuch ins Försterhaus und erzählt Jagdabenteuer aus Afrika. Allerdings wurde der später geläutert und führte Fototouristen durch den Busch, das wurde dann sehr schnell langweilig.

 JAWINA: Wie ging es weiter mit Ihnen und der Jagd?

 Dr. Rolf Baldus: Jagdschein mit 17 – und dann lange Zeit nichts.

 JAWINA: Wieso das denn?

 Dr. Rolf Baldus: Ich habe in Marburg studiert, das galt seinerzeit als rote Hochburg. Vor der kommunistischen Ideologie war ich zwar gefeit, weil der mütterliche Teil meiner Familie in der DDR lebte, aber ich trug lange Haare, hörte Cream und die Beatles – ich war ein 68er. Das reichte wohl, jedenfalls habe ich nie so richtig den Einstieg gefunden. Eine gewisse Diskrepanz zwischen meinen hehren jagd-ethischen Ansprüchen und der oft niederen Realität kam vielleicht noch dazu. Ich hätte damals einen gebraucht, der mich an die Hand genommen hätte. Den gabs aber nicht. Deshalb nehme ich heute, wann immer ich kann, junge Leute, Jungjäger mit raus.

JAWINA: Hier haben Sie den Einstieg nicht gefunden, aber in Afrika. Wie kam es dazu?

 Dr. Rolf Baldus: Das kam über das Studium: Soziale Gerechtigkeit, Genossenschaften, Entwicklung von unten, das waren meine Themen. So bin ich zum Wildlife Management gekommen. Denn in vielen ländlichen Regionen Afrikas beeinflussen wilde Tiere das Leben armer Menschen, sei es im Positiven als Grundnahrungsmittel, sei es im Negativen als Zerstörer von Ernten und Leben. 1970 reiste ich zum ersten Mal nach Afrika. Meine ersten Auslandsjagderfahrungen machte ich in Malawi. Leider hatte mein Jagdführer nur ein Gewehr, eine Bockbüchsflinte. Ich bekam eine Walther PPK im Kaliber 7,65. Wir krochen durchs Schilf und entdeckten riesige Abdrücke, Fährten von Flusspferden. Ich guckte auf mein Pistölchen und dachte mir: Besser, wenn wir keine Hippos treffen.

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„…Besser, wenn wir kein Hippo treffen…“
Foto: Archiv Baldus

 JAWINA: Welche Waffen haben Sie später in Afrika geführt?

 Dr. Rolf Baldus: Was man so vor Ort ausleihen konnte: Brünner und Mauser, Enfield und Martiny-Henry. Meine erste Afrika-Dienstwaffe war eine Simonov in 7,62 x 39. Das waren billige chinesische Halbautomaten, die im Lauf der Zeit und bei mangelnder Pflege zu Einzelladern geworden waren. Zum Repetieren stellte man den Kolben auf den Boden und trat mit dem Stiefel mit aller Kraft den Ladehebel runter.

JAWINA: Nicht unbedingt die Waffe, mit der man gefährlichem Wild gegenüberstehen möchte.

 Dr. Rolf Baldus: Nein, aber ich wurde bald zu einer Kalashnikov befördert. Privat führte ich einen 98er in .375 H & H Mag., und im dichten Zeug oder wenn es auf Elefanten ging, eine Ferlacher Bockdoppelbüchse in .458 Win. Mit der schoss ich über offene Visierung wie mit einer Flinte. Ein zu 100 Prozent zuverlässiges Gewehr, das mich nie im Stich gelassen hat. Das edle Stück war mal für Friedrich-Karl Flick gebaut worden, aber nicht rechtzeitig zur geplanten Jagd fertig geworden, sodass ich es Jahre später günstig kaufen konnte. Übrigens hatte ich auch immer eine Kurzwaffe dabei, eine Sig Sauer 226, eine geniale Pistole, mit der es nie Probleme gab.

JAWINA: Die meisten Afrikareisenden lernen das Land nur als Touristen kennen. Ihnen war es vergönnt, dort etliche Jahre zu leben und zu arbeiten. Wie kam es dazu?

 Dr. Rolf Baldus: Nach dem Studium habe ich mich als Gutachter selbständig gemacht und Projekte in Entwicklungsländern evaluiert. Das brachte mir einen Job als Redenschreiber im Entwicklungshilfeministerium ein. Die Redenschreiberei war eine spannende Sache, durchschnittlich 140 Titel im Jahr! Mir ging es aber mehr um Selbstverwirklichung durch Dinge, die mich persönlich interessierten, weniger um eine formale Karriere. Ich bin deshalb immer nur so lange auf einem Posten geblieben, wie ich es unterhaltsam fand. So wechselte ich ans Bundeskanzleramt und ging als Referatsleiter nach Tansania.

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Ein Buschbock zur Nahrungsbeschaffung: Auf einer Fußpatrouille am Luhanyando-Fluss, Süd-Tansania, 2009.
Foto: Archiv Baldus

 JAWINA: Redenschreiber? Da waren Sie doch bestimmt in einer Partei. In welcher denn?

 Dr. Rolf Baldus: War ich nicht, obwohl es mir beruflich sicher nicht geschadet hätte. In eine Partei einzutreten, nicht aus Überzeugung, sondern um als Beamter Karriere zu machen – das finde ich einfach nicht korrekt. Die ganze Verwaltung ist parteipolitisch durchstrukturiert, und Parteizugehörigkeit zählt oft genug mehr als Leistung. Ich halte das für eine Form der Korruption. Beamte müssten Parteimitgliedschaften während ihrer Tätigkeit ruhen lassen.

 JAWINA: Welches „persönliche Interesse“ hofften Sie in Tansania zu verwirklichen?

 Dr. Rolf Baldus: Während meines Studiums hatte ich kapiert, dass Entwicklung von unten kommen und Hilfe zur Selbsthilfe sein muss. Es hat mich gereizt, das praktisch umzusetzen. Promoviert habe ich ja über sozialistische Dorfgemeinschaften unter Nyerere. Voller Sympathie, übrigens– bei meiner Analyse vor Ort habe ich aber gesehen, dass das nicht funktioniert.

 JAWINA: Dass gut gemeint und gut nicht dasselbe ist, bestätigte sich im Selous dann wieder.

 Dr. Rolf Baldus: Ja, als ich 1987 meine Tätigkeit dort aufnahm, befand sich das Naturschutzgebiet in einer tiefen Krise: Die Elefanten waren von geschätzten 120 000 auf 55 000 zusammengeschossen worden. Als wir drei Jahre später die erste Zählung aus der Luft durchführten, stellten wir fest, dass es nicht einmal mehr 30 000 waren. Für ein Gebiet von 50 000 Quadratkilometern gab es gerade mal zwei Land Rover, die fuhren. Die Wildhüter sahen aus wie Guerilla- Krieger und wurden mit drei Schuss Munition auf Patrouille geschickt. Wildereibekämpfung fand nicht statt, es war alles zusammengebrochen.

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Foto: Archiv Baldus

 JAWINA: Klingt entmutigend. Was taten Sie?

 Dr. Rolf Baldus: Wildschutz und Betreuung von Nationalparks werden ja oft als Aufgaben für Naturwissenschaftler angesehen – dabei geht es vor allem um Management. Ich bin Ökonom, und eines war ohne große Analysen klar: Der Park brauchte Geld. Der Selous – ein Gebiet von der Größe der Schweiz – musste mit 100 000 Dollar im Jahr auskommen. Das grundsätzliche Problem ist: Naturschutzkostet Geld. Von armen Ländern kann man doch nicht erwarten, dass die das Geld statt für Krankenhäuser oder Schulen für Nationalparks ausgeben, die kaum ein Einheimischer besucht. Im Südsudan schaffen amerikanische Naturschutzorganisationen einen Nationalpark nach dem anderen, und kein Mensch macht sich Gedanken, wie die in zehn Jahren finanziert werden – das ist verantwortungslos. Einige wenige Gebiete wie die Serengeti verdienen Geld mit dem Tourismus, die anderen machen Verluste.

 JAWINA: Wo soll das Geld herkommen?

 Dr. Rolf Baldus: Unser Ansatz war, die Bevölkerung, die vor 100 Jahren durch Schutzgesetze von der Wildnutzung ausgeschlossen wurde – vorher selbstverständliches Recht – in dieses Recht kontrolliert und in moderner Form wieder einzusetzen. Die Dörfer sollten an den Einnahmen aus Jagdlizenzen beteiligt werden, denn nur wenn die Wildtiere einen Wert darstellen, wird es gelingen, sie zu erhalten. Es ist leicht, von Hamburg oder München aus den Erhalt gefährlichen Großwilds zu fordern. Die Menschen vor Ort, die von Löwen gefressen oder deren Felder von Elefantenherden zertrampelt werden, denken anders darüber. Da zahlt übrigens keiner Wildschaden, da geht es um die Existenz. Über Tiere gut zu denken und zu reden, hilft den Tieren nicht, Tierfilme im Fernsehen zu gucken auch nicht. Aber wer in Afrika viel Geld dafür zahlt, einen Leoparden zu schießen, der hilft den Tieren.

 JAWINA: Mit diesen Worten machen Sie sich unter Tierschützern keine Freunde.

 Dr. Rolf Baldus: Damit kann ich leben. Alle Diskussionen mit fundamentalistischen Tierschutzorganisationen sind völlig sinnlos, weil es denen um ein abstraktes Prinzip – das Nichttöten des einzelnen Tieres – geht, also um eine Ideologie, nicht um Naturschutz. Und vergessen wir nicht: Die meisten öffentlich auftretenden Tierschützer leben davon. Es ist ihr Beruf, gegen Jagd und nachhaltige Wildnutzung zu sein. Das mit denen zu diskutieren ist genau so sinnvoll, wie mit einem Metzger die Vorteile veganer Lebensführung zu erörtern.

 JAWINA: Die Diskussion um verschiedene Schutzkonzepte, nachhaltige Nutzung vs. Totalschutz wird auch bei uns geführt.

 Dr. Rolf Baldus: Ja, und sie wird genauso ideologisch geführt. Wenn die auch in Schutzgebieten notwendige Jagd plötzlich „Wildstandsregulierung“ heißen muss, dann ist das nicht sachlich, sondern ideologisch begründet. Und wenn der Bund ungeachtet all seiner Schulden und der Finanzkrise eine stark ideologisierte Deutsche Bundesstiftung Umwelt durch reichhaltige Schenkungen zum größten privaten Waldbesitzer Deutschlands macht und diese Stiftung Trophäenträger nicht verkauft, sondern verenden oder umsonst abschießen lässt – denn der Erleger soll sich nicht an einer Trophäe erfreuen, dann gibt es auch dafür keine naturschutzfachliche Begründung.

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„Wildes Herz von Afrika“. 268 Seiten, über 330 Farb- und mehr als 70 meist historische Schwarzweiß-Abbildungen, Kosmos Verlag, Stuttgart, 39,95 Euro.

 JAWINA: Zurück nach Afrika – könnte man die Tiere nicht unter Schutzstellen und das Geld mit Fotosafaris verdienen?

 Dr. Rolf Baldus: Jagd und Fotosafaris sind kein Gegensatz, sondern zwei unterschiedliche Nutzungen, die sich durchaus ergänzen. Allerdings schützt die von den Tierfreunden so oft verteufelte Jagd Tiere und Ökosysteme nachweislich wirksamer. Voraussetzung ist aber, dass die Jagd nachhaltig ist, hohe Erträge erwirtschaftet und diese sowohl in den Wildschutz investiert werden als auch den Menschen vor Ort als ökonomischer Anreiz zugute kommen. Jagdtourismus muss deshalb kostspielig sein. Die Markhor-Schraubenziege in Pakistan, das südliche Breitmaulnashorn und letztlich alle Antilopen Südafrikas sind Beispiele für Tierarten, die gerettet wurden – nicht weil sie unter Totalschutz gestellt, sondern weil sie bejagt wurden. In Kenia sind seit dem Verbot der Großwildjagd die Bestände um zwei Drittel eingebrochen – sogar in Nationalparks. Die Abschaffung der Jagd führt eben nicht dazu, dass nicht oder weniger gejagt wird. Es schießen nur andere – illegal und nicht nachhaltig.

JAWINA: … und die Fotosafaris?

 Dr. Rolf Baldus: Der Vorteil am Fototourismus ist, dass durch die benötigte Infrastruktur und die erforderlichen Dienstleistungen viele Arbeitsplätze entstehen. Oft decken die Einnahmen des Schutzgebiets jedoch nicht einmal die direkten Kosten des Tourismus für Straßen und Infrastruktur.Die Armen in den Entwicklungsländern subventionieren dann den Tourismus der Reichen. Massentourismus belastet die Umwelt. Jagdtourismus benötigt kaum Infrastruktur und hinterlässt einen entsprechend kleineren ökologischen Fußabdruck.

 JAWINA: Welche Finanzierungsmöglichkeiten gäbe es denn?

 Dr. Rolf Baldus: Es gibt die Idee gigantischer Mitteltransfers aus den Industrieländern in die Entwicklungsländer mithilfe von Finanzierungsfonds (trust funds). Die Finanzkrise hat diesen Fonds das Genick gebrochen. Problematisch an solchen Modellen ist außerdem, dass Fondsmanager in den Banken – die kräftig mitverdienen – über das Leben afrikanischer Landnutzer entscheiden, denen gegenüber sie nicht rechenschaftspflichtig sind.

 JAWINA: Und Spenden?

 Dr. Rolf Baldus: Während meiner Zeit im Selous gab es Ende der 1980-er Kampagnen wie „Rettet die Elefanten“, bei denen die beteiligten Organisationen riesige Beträge abgriffen. Meine tansanischen Kollegen waren begeistert. Sie sahen schon die Millionen anrollen, und einige gaben mir zu verstehen, dass ich bald bedeutungslos sein würde. Bei uns kam aber kaum Geld an. Geschickt wurden zum Beispiel Elektro-Orgeln oder zwei unbrauchbare Schaluppen, von denen eine gleich am ersten Tag aufdem Indischen Ozean unterging. Das Geld, was diese Organisationen sammeln, geht nicht vor Ort, sondern fließt in die Finanzierung neuer medienwirksamer Aktionen. Dass einer Werbung für sich macht, dürfte gar nicht steuerabzugsfähig sein, sondern nur die Projektarbeit vor Ort – aber das machen die nicht. Schließlich sahen die Tansanier ein, dass sie nur mit dem Geld, das sie selbst im Reservat verdienen, rechnen können. Auf das andere wartet man oft vergeblich, und wenn es kommt, macht es abhängig. Grundsätzlich ist der private Einsatz für den Schutz von Wildtieren in Afrika durch seriöser Organisationen wie die Zoologische Gesellschaft Frankfurt aber etwas Gutes.

 JAWINA: Sie sagten, Auslandsjagd müsse teuer und nachhaltig sein. Woran kann der Jäger erkennen, ob die Jagdreise nicht nur teuer, sondern auch nachhaltig ist?

 Dr. Rolf Baldus: Löwen aus dem Gatter oder Büffel als Zuchttiere – das macht die Jagd und das Renommee der Jäger kaputt. Es ist eine weltweite Fehlentwicklung – ich nenne es den Burlei-Faktor – mit landwirtschaftlichen Methoden größere Trophäen zu züchten. In Zukunft werden skrupellose Züchter auch mit genetischen Manipulationen und Hormoneinsatz arbeiten. Wir Jäger müssen uns wesentlich stärker nach außen hin darstellen und in unseren Reihen dafür sorgen, dass Jagd nachhaltig ist. Und wir müssen klarstellen, dass Leute, die diese Art der Jagd ausüben, keine Jäger in unserem Sinne sind, sondern Leute, die ein Gewehr führen. Ich könnte mir eine Zertifizierung der Auslandsjagd durch eine unabhängige Organisation vorstellen, damit der Jäger weiß, dass er ordentlich jagt. Der CIC könnte dafür ein wichtiges Instrument sein.

 Die Fragen stellte Stephan Elison.

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