Frankfurt: Tierrechtler zeigen Nilgans-Jäger an

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Die militante Tierrechtler-Organisation Peta hat Anzeige gegen einen Jäger erstattet, der im Auftrag der Behörden und mit einer amtlichen Sondergenehmigung versehen Nilgänse im Frankfurter Brentano-Bad bejagt. Die Gänsepopulation in dem Freizeitbad verkotet Wiesen und Gewässer. Weil Salmonellen im Kot der Tiere nachgewiesen wurden, Gesundheitsgefahren befürchtet wurden und andere Vergrämungsmethoden erfolglos waren, wurde die Bejagung beschlossen. Peta meint jedoch, dass es einen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz darstelle, Gänse zu töten, weil sie zu viel Kot hinterließen, wie die hessenschau.de berichtet. Dies stelle keinen „vernünftigen Grund“ dar, der nach dem Tierschutzgesetz zur Tötung eines Wirbeltiers erforderlich sei. Nicht nur gegen den Jäger, sondern auch gegen die zuständige Jagdbehörde wurde Anzeige erstattet. Der betroffene Jäger sagte gegenüber hessenschau.de, dass er von der Anzeige aus den Medien erfahren habe und die Sache gelassen sehe: Jagd produziere hochwertiges Wildbret, die im Brentanobad erlegten Gänse habe er zum Teil selbst verspeist. SE

Beitragsbild: Gänse – es gibt mehr als genug davon. Foto: SE

3 Gedanken zu „Frankfurt: Tierrechtler zeigen Nilgans-Jäger an

  1. Sag ich besser nicht, sonst besuchen die mich zu Hause

    Kann mir bitte mal jemand sagen, warum ein solcher Verein als ein
    „in Deutschland als gemeinnützig und besonders förderungswürdig anerkannter und eingetragener Verein“ angesehen wird?
    Warum wird Tierrechtsextremismus mit Steuergeldern gefördert? Ich habe davon gelesen, dass Mitglieder dieses Vereines Straftaten wie Sachbeschädigungen an jagdlichen Einrichtungen, Ställen, Pelzläden, etc. und andere Straftaten begehen. Ist das gemeinnützig oder doch vielleicht eher gemeinschädlich, wenn zu Befreiung von Nerzen aufgerufen wird? Kann die Politik da nicht endlich einen Riegel vorschieben?

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