Die Palettenkanzel

Billig, transportabel, von zwei Mann (die wissen, was sie tun…) in einer halben Stunde zusammengetackert: Das ist die Palettenkanzel. Kernstück dieser simplen, aber auch großgewachsenen Weidleuten ausreichend Platz bietenden Ansitzeinrichtungen ist, wie der Name schon sagt, eine Europalette:

Das Herzstück: Eine Europalette.

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Hier das Modell „Drückjagdbock“.

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Drückjagdbock von der Seite.

Mobil: Der Palettensitz ist von zwei Leuten bequem zu transportieren, ein zu allem entschlossener kräftiger Weidmann kann das Teil notfalls auch alleine durch die Gegend oder auf den Hänger zerren.

Hier nochmal das Modell mit Dach – der Material- und Arbeitsaufwand ist nur geringfügig höher.

Palettenkanzel, Seitenansicht.

Ein Dankeschön für die Anregung geht an Christian und Holger…

2 Gedanken zu „Die Palettenkanzel

  1. Weindler

    Ich baue zur Zeit die zweite Kanzel aus Einmalpaletten. Ich beginne mit der Bodenpalette, an die ich 4 Trägerfüße annagele. Dann werden die 4 Grundstützenmit Querhölzer verbunden und ausniveliert. An den Breitseiten nagele ich mit Hilfe von Winkeleisen jeweils eine Palette, an der einen schmalen Seite kommt die Tür hin, an der anderen schmalen Seite wieder eine Palette. Die Überstände diese Palette säge ich ab. Wichtig die glatten Seiten zeigen nach innen. An den Ecken kommt jeweils ein Holzbalken 4 x 6 .cm dieser wird wird den Paletten vernagelt oder verschraubt-nach belieben- Es kommt nun die zweite Reihe drauf und man hat die Höhe. Zwei OSB-Platten z.Z. sehr billig 4,20 € eine Platte, bilden das Dach. Dachpappe drauf und dann beginnt der Innenausbau. Mit zwei Mann, etwas technischen Gerät wie Motorsäge, Schrauber, Akkusäge, hat man die Kanzel in kanpp 5 Stunden fertig.

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