Bayern: Ohne Führerschein gefahren – Jagdschein weg

Ein 55 Jahre alter Jäger aus dem Allgäu, der mehrfach ohne Führerschein Auto gefahren ist, muss Jagdschein und WBK und in der Folge seine Jagdwaffen nebst Munition abgeben. Wie das Onlineportal all-in.de berichtet, hatte das Landratsamt Ostallgäu als zuständige Waffenbehörde dem Mann wegen der wiederholten Fahrten ohne Führerschein die waffenrechtliche Zuverlässigkeit aberkannt. Da er der Aufforderung, Waffen und Munition abzugeben, nicht nachkam, beschlagnahmte das Landratsamt diese dem Bericht zufolge. Das führte zu einem Verfahren vor dem Amtsgericht Kaufbeuren wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz. Da der 55jährige mehrfach wegen der Fahrten ohne Fahrerlaubnis verurteilt worden war, verhängte das Gericht all-in.de zufolge eine Freiheitsstrafe von elf Monaten. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. SE

Beitragsbild: Schneller weg, als man denkt – der Jagdschein. Foto: SE

Ein Gedanke zu „Bayern: Ohne Führerschein gefahren – Jagdschein weg

  1. Ralf K.

    Die Reihen der legalen Waffenbesitzer werden durch die Verwaltungen schon rein gehalten. Der Politik, spezielle den Grünen, sollte deshalb klar sein, dass weitere Verschärfungen des Waffengesetzes unnötig sind.

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